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Legendäre Freundschaftsspiele


Freundschaftsspiel anläßlich des Jubiläums
"FFC - Hundert Jahre Deutscher Meister" am 29.06.2007
 

Freiburger FC - Viktoria Berlin  2-2

Statistik zum Spiel


Freundschaftsspiel anläßlich des Jubiläums
"FFC - Hundert Jahre Deutscher Meister" am 09.06.2007
 

Viktoria Berlin - Freiburger FC  1-4

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Freundschaftsspiel gegen FC Zürich am 25.07.1987

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Freundschaftsspiel gegen Galatasaray Istanbul am 21.07.1987

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Freundschaftsspiel gegen FC Bayern München am 04.01.1984


Stadionzeitung zum Spiel gegen Bayern München


Freiburger Fußballturnier 1982

31.07.1982 Freiburger FC - Borussia Mönchengladbach  0-4 (0-1) Spielbericht BZ;  Spielbericht KICKER;  Spielszene
31.07.1982 SC Freiburg - 1. FC Köln  0-1 (0-1)
01.08.1982 SC Freiburg - Freiburger FC  3-0 (2-0) Spielbericht BZ;  Spielbericht KICKER;  Spielszene
01.08.1982 Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln  3-2 (0-0)

Kommentar der Badischen Zeitung zum Turnier


Freundschaftsspiel gegen FC Bayern München am 02.12.1978

Karl-Heinz Rummenigge beim Torschuß. Weiter zu sehen sind FFC-Torwart Birkenmeier und Derigs (dunkles Trikot), im Hintergrund Branko Oblak (Bayern).
 

FFC-Torwart Birkenmeier wehrt einen Schuß des Bayern-Mittelstürmers Janzon (hinter dem Torpfosten) ab. Ganz links Karvouniaris,
rechts Schnitzer.

Stadionzeitung zum Spiel gegen Bayern München


Freundschaftsspiel gegen Cosmos New York am 21.09.1978

Spielbericht im KICKER-Sportmagazin

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Stadionzeitung zum Spiel gegen Cosmos New York


Freundschaftsspiel gegen Hapoel Petah Tivka im Juli 1974

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Freundschaftsspiel gegen Kickers Offenbach am 03.08.1974

Freiburger FC - Kickers Offenbach  3:2

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Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt am 21.11.1973

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Freundschaftsspiel gegen VfB Stuttgart am 14.10.1973

Freiburger FC - VfB Stuttgart  1:1

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Freundschaftsspiel gegen FSV Mainz 05 am 23.07.1973

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Freundschaftsspiel beim FC Basel am 21.07.1973

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Freundschaftsspiel gegen den VfB Stuttgart am 08.08.1970

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Freundschaftsspiel gegen SC Freiburg am 19.11.1970


Freundschaftsspiel gegen TSV 1860 München am 15.02.1969

Spielbericht mit Spielszene


Freundschaftsspiel gegen FC Basel am 03.08.1968

Spielbericht im Sportmagazin

Spielbericht im KICKER


Freundschaftsspiel gegen Wacker Innsbruck am 26.07.1968

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Freundschaftsspiel am 30.08.1967 in Wettingen/Schweiz

Ankündigung

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Freundschaftsspiel gegen Racing Straßburg am 05.08.1967

Spielbericht im Sportmagazin

Spielbericht im KICKER

Spielszene


Freundschaftsspiel gegen Eintracht Braunschweig am 29.07.1967


Anlässlich des 70jährigen Vereinsjubiläums des FFC, fand diese Begegnung gegen den amtierenden
Deutschen Meister Eintracht Braunschweig statt.

Spielbericht im Sportmagazin

Spielbericht im KICKER




Freundschaftsspiel am 17.06.1967

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Freundschaftsspiel am 15.05.1963 gegen Hamburger SV

Vorbericht im KICKER vom 13.05.1963

Spielbericht im Sportmagazin vom 16.05.1963


FFC-Spieler Werner Breithaupt (links) und Uwe Seeler beim Freundschaftsspiel im Mai 1963


Freundschaftsspiel am 26.03.1961

Freiburger FC - Karlsruher SC  3:3

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Freundschaftsspiel am 20.12.1959

Freiburger FC - Ujpest Budapest  2:7

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Freundschaftsspiel am 15.08.1959

Freiburger FC - FC Bayern München  1:2

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Freundschaftsspiel am 07.06.1959

Freiburger FC - 1. FC Kaiserslautern  3:4

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Freundschaftsspiele 1956 und 1957, anläßlich des 60-jährigen Vereinsjubiläums

Freundschaftsspiel am 04.08.1957:

Die Überraschung zum 60. Geburtstag des FFC:
Die Meisterelf von 1907 schlägt die Meisterelf von 1957

Borussia Dortmund unterliegt dem dem Freiburger FC mit 2:4 (2:4) Toren. Vier Treffer der Freiburger in sechs Minuten.

Seinen 16.000 Geburtstagsgästen im Freiburger Möslestadion bereitete der FFC zu seinem "Sechzigsten" eine feine Überraschung: Er gewann das Freundschaftsspiel gegen den illustren Gast Borussia Dortmund, den Deutschen Meister von 1957, mit 4:2 Toren. Die Borussia trat dabei mit ihrer kompletten Meisterelf aus dem diesjährigen Endspiel an. 
So eine Halbzeit hatte man von den Rotjacken schon lange nicht mehr gesehen. Innerhalb von sechs Minuten, von der 16. bis zur
22. Minute, bombten sie Nationaltorhüter Kwiatkowski vier Schüsse ins Netz und führten damit 4:0 gegen den Meister. Im Stadion wackelten fast die Bänke mit den Zuschauern, vor Freude über diese Coup. Der Jubel kannte keine Grenzen. Auch sonst war es ein Jubiläumsspiel mit besonderer Note, denn genau vor 50 Jahren hatte der Freiburger FC die Meisterschaft errungen!

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Freundschaftsspiel am 22.06.1957:
 

Fußballkost wie sie schon lange nicht mehr geboten wurde

Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt das Freundschafts-
spiel gegen den Freiburger FC mit 3:2 Toren.
Die Freiburger waren ein ebenbürtiger Gegner.
Rund 15.000 Zuschauer im Möslestadion. 

Die rund 15.000 Zuschauer, die am Samstagabend ins Möslestadion gekommen waren, um den 1. FC Kaiserslautern Fußball "zaubern" zu sehen, wurden nicht enttäuscht, denn was sie in diesen eineinhalb Stunden vorgestzt bekamen, war Fußballkost, wie sie lange nicht mehr in Freiburg geboten worden ist. Der Südwest-Abonnementmeister trat in kompletter Aufstellung, auch mit dem wieder genesenen Fritz Walter an, und er gab Kostproben seines soliden Könnens, wobei das direkte Zuspiel, ohne langes Ballhalten, besonders imponierte.

Die größte Überraschung für wohl alle Zuschauer war jedoch, daß die Freiburger nicht in Grund und Boden gespielt wurden, sondern einen ebenbürtigen Gegner abgaben. Sie hatten sogar das ganze Spiel über die zwingenderen Torchancen, allein schon in den ersten sechs Minuten konnte der FFC vier gute Gelegenheiten notieren.

Es war das schönste Spiel, das wir in dieser Spielzeit gesehen haben, deshalb war die auch etwas unglückliche Niederlage der Freiburger für ihre Anhänger nicht schmerzlich.

Torschützen für den FFC: Däschner und Palotai

Sportmagazin vom 24.06.1957:

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Freundschaftsspiel im Möslestadion Freiburger FC gegen den 1. FC Kaiserslautern:
FFC-Kapitän Theo Ketterer und Fritz Walter beim Wimpeltausch


Freundschaftsspiel am 22.04.1957

Freiburger FC - Vienna Wien  2:3

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Freundschaftsspiel am 16.12.1956
 

Das Zauberspiel der Budapester Ballkünstler

MTK Budapest: Eine Fußballelf der europäischen Spitzenklasse, wie sie Freiburg nur alle Jubeljahre einmal sieht  -  Hidegkuti schießt drei Tore  -  Freiburger FC - MTK Budapest  1:5 (0:3)

Nach einer solchen Galavorstellung von Fußballartistik, wie sie die Elf von MTK Budapest gestern im Möslestadion gab, könnte man den Entschluß jedes erstklassigen Oberligaspielers verstehen, noch heute die Fußballstiefel an den berühmten Nagel zu hängen. Was die Fußballspieler aus Budapest gestern demonstrierten, war mehr als erstklassig. Das war absolute internationale Sonderklasse, wie man sie alle Jubeljahre einmal hier sieht. Die Ungarn stellten alles in den Schatten, was wir in den letzten Jahren hier an brillianten Gästespielen erlebten. Man versteht jetzt sehr gut, wie diese Elf zwanzigmal Ungarischer Fußballmeister werden konnte, und daß sie als beste europäische Vereinsmannschaft im vorigenJahr den Mitropacup (den heutigen Europacup) gewonnen hat. Sieben ungarische Nationalspieler waren in Freiburg dabei. Überragend im Kreise dieser Extraklassespieler noch ihnr Mittelstürmer und 60-fache Nationalspieler Hidegkuti, den wir als alten Bekannten vom großartigen Berner Weltmeisterschaftsfinale von 1954 begrüßen konnten.
Nur annähernd 9000 Zuschauer erlebten diese seltene Fußballdemonstration. Wer diese Spiel nicht gesehen hat, versäumte auf jeden Fall etwas Besonderes. Die Ungarn übertrafen sogar die ohnehin schon hohen Erwartungen. Jeder Spieler war ein Ballkünstler.

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Freundschaftsspiel am 14.08.1955 gegen Karlsruher SC


Freundschaftsspiel am 30.07.1955 gegen Radnicki Belgrad


Freundschaftsspiel am 15.08.1954, anläßlich der Einweihung der neuen Tribüne im Möslestadion

Freiburger FC - Hamburger SV  2:2 (2:1)  -  Pressebericht:

Das Möslestadion würdig eingeweiht
 

Der Freiburger FC erringt im Eröffnungsspiel gegen den HSV vor annähernd 15.000 Zuschauern ein verdientes 2:2 (2:1)-Unentschieden - Fritz Walter als prominenter Gast neben zahlreichen Ehrengästen auf der Tribüne - Oberbürgermeister Dr. Hoffmann ehrt die sportlichen Meister von Freiburg

Die Weihe des Möslestadions mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem FFC und dem Hamburger SV wurde am gestrigen Sonntag zu einem echten Fußballfest. Annähernd 15.000 Zuschauer wohnten dem Treffen bei. Als prominenter Gast saß - neben den zahlreichen Ehrengästen - der Kapitän der deutschen Fußball-Weltmeistermannschaft, Fritz Walter, mit seiner Gattin Italia auf der neuen Tribüne. Er konnte sich natürlich der unzähligen Autogrammjäger kaum erwehren, die ihn vor, während und nach dem Spiel buchstäblich bestürmten. Er erfüllte bereitwillig ihre Wünsche und ließ es sich nicht nehmen, mit den beiden Mannschaften und dem Vorstand des FFC aufs Spielfeld zu gehen, wo er vor dem Spiel jedem Spieler des FFC die Hand schüttelte. Unter den Augen dieses hohen Gastes und den vielen prominenten Ehrengästen vermochte sich der FFC zu einer Leistung zu steigern, die seine wenig überzeugenden Saison-Eröffnungsspiele tatsächlich vergessen machte.

War schon die Mannschaftsleistung in diesem Treffen gegen den HSV vielversprechend, so verdient trotzdem Spielführer Paul Lehmann diesmal besonders genennt zu werden. Wie eine "Wühlmaus" arbeitete er im Mittelfeld und kurbelte immer wieder den Angriff der Rotjacken an. Durch geschickte Täuschungsmanöver spielte er mitunter zwei, drei Hamburger aus. Er war der große "Spielmacher" der Freiburger, die ohne großen Respekt vor ihrem großen Gegner sich mächtig ins Zeug legeten. Scherer als Halbrechter ergänzte sich sehr gut mit Mittelstürmer Faber, der gegen Nationalspieler Jupp Posipal einen besonders schweren Stand hatte. Zweimal riß er jedoch seinem Bewacher aus, und beide male schlug es dann auch in Schnoors Tor ein. Und nach sieben Minuten führten die Freiburger - was niemand zu hoffen wagte - mit 2:0 Toren. In der 4. Minute schloß Faber eine schöne Kombination mit Scherer mit einem Treffer ab, gegen den Schnoor machtlos war, und drei Minuten später erhöhte Faber durch Direktschuß - nach guter Vorarbeit von Fangmann (der auf seinem Stammplatz auf Rechtsaußen manchen Angriff einleitete) - auf 2:0. Das war natürlich den Hamburgern etwas zu viel. Sie erreichten dann auch schon sechs Minuten später den ersten Anschlußtreffer, als Rechtsaußen Schemel durch Bombenschoß Adolph im Tor, der großartige Paraden zeigte, keine Chance gab.

Nach dem Wechsel (die Pause verkürzte die Feuerwehrkapelle mit flotten Weisen) drehten die Hanseaten dann gewaltig auf. Ihr linker Läufer Liese, ihr bester Mann, der durch seine elegante Spielweise und seine Spielübersicht selbst Posipal in den Schatten stellte, setzte seinen Sturm großartig in Szene. Als die Hamburger drei Eckbälle hintereinander schossen, einmal Adolph durch "Kopfball" das Leder aus seinem Kasten beförderte und die Freiburger Abwehr unter Aufbietung der  letzten Kräfte den knappen Vorsprung verteidigte, schienen die Gäste aus dem Häuschen zu geraten.

Aber der FFC überstand auch diese Minuten mit Glück und Geschick. Das Tempo des Kampfes, der von Schiedsrichter Schmetzer (Mannheim) vorbildlich geleitet wurde, vermochten die Rotjacken mitzuhalten, und sie hatten noch genügend Reserven, um in den letzten zwanzig Minuten wieder aufzudrehen. Als einmal Faber allein auf und davon zog, aber im letzten Moment gestoppt wurde und Fangmann Pech hatte und, in aussichtsreicher Position stehend, nicht ins "Schwarze" traf, hatten die Hamburger mehr als Glück. Sie wollten noch den Ausgleich schaffen, der dann wenige Minuten vor Schluß ihrem jungen Mittelstürmer Uwe Seeler gelang, der damit das dem Spielverlauf gerechtwerdende Unentschieden erzielte.

Freundschaftsspiel  Freiburger FC gegen Hamburger SV, anläßlich der Einweihung der neuen Tribüne im Möslestadion


Freundschaftsspiel am 03. Januar 1932
 

Freiburger FC - Austria Wien  2:3

Spielbericht  Teil 1
Spielbericht  Teil 2


Freundschaftsspiel am 28. Juni.1925

Freiburger FC - MTK Budapest  3:3

Spielbericht


Freundschaftsspiel am 31. Mai 1925

Freiburger FC - 1. FC Nürnberg  1:2

Spielbericht


Freundschaftsspiel am 18. Mai 1924



Freiburger FC - West-Ham United  5:2

Im Buch "100 Jahre FFC" steht über dieses Spiel folgendes geschrieben:

"Mit der Einweihung des Mösle-Stadions begann eine neue Ära des FFC. Höhepunkt in den "goldenen Zwanzigern" in einer Serie von hochdotierten Begegnungen war der Besuch des englischen Meisters West-Ham United. Vor einer mächtigen Zuschauerkulisse gewann der FFC mit 5:2. Unvergesslich an jenem Tag war, wie Ernst Bantle mit seiner blendenden Technik die Engländer narrte und drei Tore für den FFC erzielte. Dieser Sieg der Freiburger machte die Runde in ganz Europa. Man sprach voller Hochachtung von diesem Club aus der südwestlichen "Provinz" Deutschlands, wie schon 1907 bei der Erringung der Deutschen Meisterschaft."

Spielbericht aus dem Sportblatt der Freiburger Zeitung vom 19.05.1924


Internationales Turnier in Brüssel, Ostern 1912

Im Buch "100 Jahre FFC" steht über diese Veranstaltung folgendes geschrieben:

1909/10 wurde eine neue FFC-Mannschaft aufgebaut, an der man viel Freude haben sollte. Die erste große internationale Bewährung bestand sie in Brüssel. Daring-Club Brüssel, der Meister von Belgien, hatte den FFC als einzigste deutsche Mannschaft zum internationalen Turnier um den -Coupe Jean Dupuich- eingeladen. Das erste Spiel zwischen dem Gastgeber und dem FFC endete 1:1, das zweite wurde zu einem Fußball-Marathon: Erst nach zweieinhalb (!) Stunden standen die Belgier als 1:0-Sieger fest.

Lobeshymnen für den FFC

Belgiens Presse überschlug sich mit Lob für den Freiburger FC. So schrieb die Fachzeitung "Velo-Sport": "Freiburg hat uns ein glänzendes Spiel vorgeführt, bei seinem ersten Besuch, auf uns wie eine Art Offenbarung wirkend." Das Spiel Joseph Glasers wurde als "wunderbar" bezeichnet. Die Tageszeitung "Le Patriote" meinte: "Unvorteilhaft wäre es nur, die allzu große Faitness der Detuschen vor dem Tor zu nennen; die Fairness der Stürmer ist beinahe übertrieben. Man sah nur Schönes von den Verteidigern bis zu den Stürmern."
Und "Le Football" schrieb: "Der Kampf war von großer Schönheit. Die Deutschen haben mit ihrem kunstvollen und intelligentem Spiel jedermann bezaubert. Das war ein wahres Labsal, die Freiburger an der Arbeit zu sehen. Noch nie sah man in Belgien ein Spiel wie es uns Freiburg zeigte. Man kann die Freiburger "Virtuosen des Fußballs" nennen. Ihre Beherrschung des Balles, ihr genaues Zuspiel übertrifft bei weitem das, was wir je von den Engländern zu sehen bekamen. Bei der großen Jugend der Spieler hat die Mannschaft noch eine vielversprechende Zukunft. Hoffentlich sehen wir die Deutschen beim Coup Dupuich wieder. Sie haben auf uns einen tiefen und äußerst sympathischen Eindruck gemacht."


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